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Die Stadttore

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Obertor

Burgtor

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hier stand das Obertor

Die Stadtmauer war mit drei großen Toren versehen: Obertor im Westen, Breite Tor im Osten und Süder- oder Südtor im Süden der Stadt. Sie konnten verschlossen werden, Fremde hatten Zoll zu zahlen.
Es gab einen kleinen Durchlass, das Gänse- oder Pieleckentor. Hierdurch konnten die Gänse auf den Gänseanger getrieben werden (dem späteren Friedensplatz).
Die Burg war in die Stadtmauer einbezogen und hatte ein Tor nach Norden, das Burgtor.

Südtor

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Blick in Richtung ehemaliges Südtor

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Gänsetor

Niederrtor

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ehemaliges Zollhaus am Breiten Tor

Das Dorf, später Büblingen war nicht in den Bereich der Stadtmauer einbezogen. Das hatte unter anderem auch geografische Gründe: der Bereich zwischen Stadt und Dorf war sumpfig und wasserreich.
Vielleicht hatten aber auch die Spannungen zwischen beiden Siedlungen ihren Anteil an diesem Zustand. Nicht immer ging es harmonisch zu und die erste Vereinigung zu einer Stadt ging dann auch schief. Erst 1829 erfolgte dann eine (Zwangs?)-Vereinigung. Das einzig Lustige daran ist das Wappen. Genau hinschauen, denn das hat die SED der DDR auch getan!