Mit dem Hund an seiner Seite unterwegs zu sein ist eine schöne Sache, denn gemeinsam kann man die Welt erobern und sie erleben. Das betrifft natürlich auch d die wohlverdiente Urlaubszeit und was liegt da näher, als auch diese mit dem Hund zusammen verbringen zu können? Damit es dem Hund so richtig gut dabei geht und es ihm an nichts fehlt, muss man an das ein oder andere im Vorfeld denken. Besonders dann, wenn es sich um den ersten Outdoor-Urlaub mit Camping inklusive handelt.
Gesunder Hund
Zunächst sollte der Hund bevor es zum Campingurlaub geht natürlich rund um kerngesund sein. Die jeweiligen Impfvorschriften und Gesundheitsschecks, die bei vielen Campingplatzbetreibern, vor allem im Ausland, gefordert werden müssen früh genug abgeschlossen sein und der Impfpass muss dementsprechend vorweisbar sein. Generell sollte der Hund vor Gesundheit nur so strotzen und frei von jeglichen Parasiten beispielsweise sein. Denn hier kann man einen Zeckenbefall durch eine gute Prävention vorbeugen. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Zecken, Flöhen und Co. den Garaus zu machen. Reist man in die Regionen Bayerns oder Österreich, ist auch ein Floh- und Zeckenhalsband frisch angelegt als zusätzlicher Schutz nicht verkehrt. So kann man dann im Urlaub selbst bedenkenlos durch hohe Wiesen und Felder marschieren.
Das richtige Futter an Bord?
Auch das herkömmliche Futter, welches der Hund bisher gut verträgt und auch gerne frisst, sollte auf jeden Fall für die Urlaubszeit dabei sein. Anschließend sollte man darüber nachdenken, ob bei einem Sommerurlaub und Campen nicht nur das Trockenfutter ideal ist und mitgenommen werden sollte. Denn schnell verdirbt das Futter bei hohen Temperaturen und der Hund verträgt auch des Öfteren das Nassfutter bei warmen Temperaturen nicht. Auch kann es vorkommen, dass je nachdem wohin die Reise geht, das passende Futter vor Ort nicht zu kaufen ist. Das kann zu einem großen Problem führen und der Hunde ist der Leidtragende. Man sollte also immer auf jeden Fall
das passende Hundefutter dabei haben.
Der Schlafplatz
Am besten nimmt man das Körbchen und Hundebett, oder die gewohnte Wolldecke zum Kuscheln mit. So hat der Hund in der Fremde keine Veränderung des Schlafplatzes an sich. Der Platz sollte in einer ruhigen, aber dennoch zentralen Lage sein, damit der Hund zwar gut ruhen kann, aber auch alles im Blick halten kann. Das beruhigt ihn und lässt ihn nicht ängstlich oder nervös werden. Denn Fakt ist, dass jede noch so kleine Veränderung einen Hund ganz schön aus der Bahn werfen kann. Er leidet, verweigert das Futter und mehr. Liegt der Hund am liebsten immer mit im Bett, sollte man ihm diesen Luxus auch beim Campen nicht verwehren. Zwar sind die Betten beim Campen meist deutlich schmaler, doch da muss man dann als Hundeliebhaber und Halter eben für diese Zeit einmal durch. Wer A sagt, muss auch im Urlaub halt B sagen können. Grundlegend sollte man so wenig Veränderungen wie möglich dem Hund zumuten, denn er hat schon allein durch die Umstellung des Campens als Heimat an sich in der Fremde genug zu tun.